An der Waldschule war alles im Fluss – und das lag in der letzten Woche nicht nur an den Temperaturen zum Dahinschmelzen. Bei der Projektwoche „Kultur am und im Fluss“ ließen sich Schüler und Lehrer zu einem bunten Programm treiben, das sich als kleiner Beitrag zur Kulturhauptstadt Ruhr verstand und in einer großen Präsentation mündete.
So gab es nach dem selbstkomponierten Song zum Fluss, eine feierliche Quellstein-Einweihung, Schiffsbauten und Surftbrettregatten in der Turnhalle, zu Flaschenpost bearbeitete Fundstücke, Geräuschcollagen und einen „Fluss der Sinne“. Schiffe wurden gebaut und zu Wasser gelassen, ein Flusstanz aufgeführt und von einer Foto-Gruppe alles dokumentiert und zu einem riesigen Mosaik zusammengesetzt. Ruhepausen konnte man sich nach der intensiven Woche an den bunt erstellten Fluss-Bänken mit einer Portion künstlerisch gestaltetem Wackelpudding nehmen oder auch im Schatten neben dem mit viel Schweiß angelegten Wasserspielplatz – auch dort war meist alles im Fluss.
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