Stärken entdecken mit dem Fachwerk – Einstiegsinstrument an unserer Schule (ESI)
Am 9. und 10. Februar fand an unserer Schule das zweitägige Einstiegsinstrument des Fachwerks im Rahmen der beruflichen Orientierung statt. Ziel dieser Tage war es, die persönlichen, sozialen, methodischen und praktischen Stärken unserer Schülerinnen und Schüler sichtbar zu machen und ihnen einen motivierenden Einstieg in die weitere Berufsorientierung zu ermöglichen.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten an beiden Tagen in kleinen Gruppen und durchliefen verschiedene handlungsorientierte Aufgaben mit Bezug zu unterschiedlichen Berufsfeldern. Dabei standen insbesondere Kooperation, Teamfähigkeit, Kommunikation, Organisation, Sorgfalt und Durchhaltevermögen im Mittelpunkt. In einem großen Planspiel zum Thema Freizeitpark konnten die Jugendlichen gemeinsam planen, Entscheidungen treffen und unterschiedliche Rollen übernehmen. Darüber hinaus erledigten sie praktische Aufgaben wie Blumenstecken, Geschenke einpacken und weitere kreative sowie alltagsnahe Tätigkeiten. Diese Aufgaben boten viele Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich gegenseitig zu unterstützen und eigene Fähigkeiten auszuprobieren.
Die Atmosphäre an beiden Tagen war sehr positiv. Unsere Schülerinnen und Schüler arbeiteten engagiert mit, hatten Freude an den abwechslungsreichen Aufgaben und konnten viele Erfolgserlebnisse sammeln. Besonders wertvoll war die gemeinsame Reflexion am Ende der einzelnen Arbeitsphasen, in der die Jugendlichen ihre Erfahrungen besprechen und einordnen konnten.
Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden ihren persönlichen Stärkenkompass. Darin sind die während der beiden Tage beobachteten Kompetenzen und Potenziale festgehalten. Der Stärkenkompass dient als wichtige Grundlage für die weitere Berufsorientierung und hilft den Schülerinnen und Schülern, ihre Fähigkeiten bewusster wahrzunehmen und gezielt weiterzuentwickeln.
Wir bedanken uns herzlich beim Team des Fachwerks für die gelungene Durchführung und die wertvolle Unterstützung. Die zwei Tage waren für unsere Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Schritt auf dem Weg in Richtung Zukunft.
Verena Heuser
